In der Praxis haben Mieter, die eine gültige Kündigung erhalten und bereit sind, in ihrer Wohnung zu bleiben, zwei Lösungen: Vermieter und Mietervereine unterstützen vermieter und Mieter auch in ihren spezifischen Sorgen und Interessen bezüglich der Kündigung. Verweigert der Vermieter die Untervermietung und stimmt der Mieter nicht zu, kann er bei der Schlichtungsstelle einen Antrag stellen. Vermietet er die Räumlichkeiten ohne Zustimmung des Vermieters, riskiert er die Kündigung des Mietvertrages. • der Mieter sich weigert, ihn über die Bedingungen des Untermietvertrags zu informieren; • die Bedingungen des Untermietvertrags im Vergleich zu denen des Hauptleasings missbräuchlich sind; • die Untervermietung führt zu erheblichen Nachteilen für den Vermieter. Der Untervermieter hat gegenüber dem Untermieter die gleichen Verpflichtungen wie ein Leasinggeber gegenüber einem Leasinggeber. Formale gesetzliche Anforderungen gelten, z.B. das Erfordernis einer Kündigung bei der Mietfestsetzung bei Abschluss eines neuen Mietvertrages, Kündigung der Mietpreisänderung, Kündigung usw. Eine solche vorzeitige Kündigung des Mietvertrages kann vor Gericht angefochten werden, wenn die Kündigung in einer weise erfolgt, die dem guten Glauben zuwiderläuft (d. h., wenn der dringende Bedarf des neuen Eigentümers nicht real ist, sondern nur ein Vorwand, den Vertrag zu beenden). Untergliedert der Mieter sein Objekt, ohne die Zustimmung des Vermieters einzuholen und ihn über die Bedingungen der Untervermietung zu informieren, so ist eine ordentliche oder vorzeitige Beendigung nach Art. 257 f des Obligationenrechts kann vom Vermieter gemacht werden. Außerdem kann der Leasingnehmer, wenn er einen Schaden erlitten hat, Schadensersatz verlangen, und der Leasingnehmer muss ihm die rechtswidrigen Gewinne der Untervermietung zurückgeben.

Eine Untervermietung ist ein Leasingvertrag, der den Hauptmieter an den Untermieter bindet. Als Hauptmieter liegt es in Ihrer Verantwortung sicherzustellen, dass die Miete gemäß Ihrer primären Vereinbarung bezahlt wird. Wenn Ihre Untermieter nicht zahlen können oder wollen, müssen Sie die Mietzahlungen trotzdem übernehmen. Der Mieter muss den Vermieter um Erlaubnis bitten, seine Räumlichkeiten untervermieten zu lassen. Handelt es sich um eine Familienwohnung, so müssen sich beide Partner gemeinsam bewerben. Gemäß dem Rahmenabkommen in der Westschweiz muss der Vermieter innerhalb von 30 Tagen entscheiden, ob er die Untervermietung einer Wohnung akzeptiert. Das Schweizer Mietrecht gewährt Untermietern viele der gleichen Rechte, die Mietern zustehen, einschließlich des Rechts auf eine dreimonatige Kündigungsfrist. Wenn Sie nur ein möbliertes Einzelzimmer mieten, ist eine 2-wöchige Kündigungsfrist erforderlich. Wenn Ihr Untermieter sich für die Kündigung des Untermietvertrages entscheidet, ist er verpflichtet, dies gemäß einem regulären Mietvertrag formell per Post mitzuteilen. Versuchen Sie nicht, Ihrem Vermieter die Wolle über die Augen zu ziehen. Sie haben das Recht, Ihren Mietvertrag zu kündigen, wenn Sie ohne Erlaubnis untervermieten oder eine der Bedingungen im vereinbarten Untermietvertrag brechen (z. B.

höhere Mieten zu verlangen, als Ihr Vermieter vereinbart hat). Ein Vermieter stellt eine endgültige Rechnung aus und die Kaution wird innerhalb von etwa zwei Wochen zurückgezahlt. Die Kaution kann für Reparaturen verwendet werden, aber nur mit Zustimmung des Mieters. Wenn ein Mieter nicht einverstanden ist, muss ein Vermieter ein Gerichtsurteil erhalten, dass Reparaturen aus der Kaution bezahlt werden. Geschieht dies nicht, wird die Bank die Einzahlung ein Jahr später freigeben. Eine weitere klebrige Situation kann auftreten, wenn Ihr Untermieter sich weigert, am Ende des Unterlease-Terms auszuziehen. Untermieter haben das Recht, die Mietpreiskündigung anzufechten und eine Verlängerung zu beantragen, wenn die Räumung sie oder ihre Familie in eine schwierige Situation in Bezug auf den Wohnungsbau bringt. Dies kann passieren, wenn es dem Untermieter finanziell schlecht geht oder er keinen anderen Wohnort finden kann. Dieses Recht, eine Verlängerung zu beantragen, könnte Sie in eine unangenehme Situation bringen, wenn sich beispielsweise Ihr Untermieter weigert, vor Ihrer Rückkehr von einem längeren Auslandsaufenthalt auszuziehen.