b) Die folgenden Angaben sind auch in jede Bekanntmachung über die beabsichtigte Umsiedlung des Kindes aufzunehmen, sofern verfügbar: F. 1. Das Gericht kann ein Versäumnis, eine geplante Umsiedlung eines Kindes, wie in diesem Abschnitt vorgesehen, wie: Vorherige Definition von Abschnitt 107.5: Das Gericht in der Rechtssache Dillon v. Dillon, 42 N.E. 3d 165, diese Mutter versuchte zu argumentieren, dass Vater ic 31-17-2.2-1(a) nicht eingehalten. Das Berufungsgericht stellte fest, dass der Vater die Definition von S. 107.5 nicht erfüllte. Das lag daran, dass Vater umgezogen war, bevor Mutter die Scheidung einreichte. Das Gericht stellte fest, dass er zum Zeitpunkt des Umzugs des Vaters weder das Sorgerecht hatte noch hätte “das Sorgerecht suchen können”, da er vor der Scheidung umgezogen war. Es gab keinen bestehenden Sorgerechtsbeschluss.

Diese Frage wird fortgesetzt, es sei denn, sie hatten eine eidesstattliche Erklärung eingereicht, die auftreten kann, wenn das Kind vor der Ehe mit den Parteien geboren wurde. Grundsätzlich sind jetzt, wenn die Parteien verheiratet sind und man sich nach dem Gesetz bewegt, keiner der beiden verpflichtet, dies mitzuteilen. Wie wir alle wissen, ist es nicht üblich, dass Parteien sich für längere Zeit ohne Scheidung trennen, so dass ein verheirateter Elternteil nicht verpflichtet ist, zu geben oder zu empfangen, obwohl Parteien mit einer eidesstattlichen Vaterschaftserklärung dies tun würden. das Gericht aufzufordern, die Absichtserklärung zu beschränken, mit Kindern umzuziehen: c.a. eine Grundlage für die Anordnung der Rückgabe des Kindes, wenn der Umzug ohne Vorankündigung erfolgt ist, und (iii) eine Mitteilung an die nicht umziehende Person, dass ein Einwand gegen die beabsichtigte Umsiedlung des Kindes oder gegen den von der umziehenden Person vorgeschlagenen überarbeiteten Wohnplan beim Gericht eingereicht und der gegnerischen Person innerhalb von dreißig Tagen zugestellt werden muss oder dass der Umzug des Kindes zulässig und der Wohnplan kann gemäß RCW 26.09.500 geändert werden. IC 31-17-2.2 befasst sich speziell mit Standortverlagerungen und den Anforderungen an die “Umsiedlung” und “Nicht-Umsiedlung” von Personen. b) Ein nicht umverteilender Elternteil ist nicht verpflichtet, eine Antwort nach Buchstabe a) einzureichen, wenn die Parteien eine schriftliche Vereinbarung über die Entscheidung über das Sorgerecht, die Erziehungszeit, die Besuche von Großeltern und die Unterstützung von Kindern, die sich aus der Umsiedlung des Kindes ergeben, ausgeführt und beim Gericht eingereicht haben. Die Vereinbarung muss ein Von den Parteien zu unterzeichnendes und dem Abkommen beigefügtes Arbeitsblatt für Kinderunterstützung enthalten, wenn die Vereinbarung zu einer Änderung der Unterstützung führt. (F) eine Erklärung, dass ein nicht umverteilender Elternteil spätestens zwanzig (20) Tage nach Zustellung der Mitteilung eine Antwort über die Umsiedlung des Kindes beim Gericht einreichen muss. Eine wesentliche Gesetzesänderung bedarf nun einer Benachrichtigung, wenn eine eidesstattliche Erklärung der Vaterschaft ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Eine eidesstattliche Erklärung kann ordnungsgemäß ausgeführt werdenzwei (2) Möglichkeiten. I.

C. 16-37-2-2.1 (c)(1) Wenn sie durch ein Krankenhaus ausgeführt wird, muss die eidesstattliche Erklärung der Vaterschaft nicht mehr als zweiundsiebzig (72) Stunden nach der Geburt des Kindes abgeschlossen sein. (2) zusätzlich zu den die vorübergehende Umsiedlung des Kindes bei der Erteilung einer endgültigen Bestellung. (3) Ob eine Unterbrechung des Kontakts zwischen dem Kind und der Person, bei der das Kind in der Mehrzahl wohnt, dem Kind mehr schaden würde als die Störung des Kontakts zwischen dem Kind und der Person, die die Umsiedlung ablehnt; Abs. 6. a) Reicht ein nicht umverteilender Elternteil einen Antrag nach Abschnitt 5 Buchstabe a)(3) dieses Kapitels ein, so kann das Gericht nach einer Mitteilung und einer Möglichkeit, gehört zu werden, oder nach Einhaltung der Vorverfahrensregel 65 (B) eine einstweilige Verfügung erlassen, die die Umsiedlung eines Kindes einschränkt, oder die Rückführung des Kindes an den nicht umziehenden Elternteil anordnen, wenn das Gericht feststellt: IC 31-17-2.2-6 : (1) stellt fest, dass die in Abschnitt 3 dieses Kapitels vorgeschriebene Bekanntmachung rechtzeitig übermittelt wurde; Das Gericht kann solche Beweise zulassen und prüfen, nachdem es die Entscheidung getroffen hat, die Umsiedlung des Kindes und andere Erziehungs-, Sorgerechts- oder Besuchsfragen zuzulassen oder einzuschränken, die dem Gericht vorbleiben, wie z. B. welche Änderungen des Erziehungsplans angemessen sind und wer das Kind mit der Mehrheit der Zeit wohnen wird, wenn das Gericht die Umsiedlung des Kindes verweigert hat und die Person ohne das Kind umzieht.